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05.02.2018 | Sächsischer Ministerpräsident besucht KKH Stollberg

05.02.2018 | Sächsischer Ministerpräsident besucht KKH

In den kommenden Wochen und Monaten besucht der sächsische Ministerpräsident alle Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen. Die erste Reise führte den sächsischen Regierungschef am 5. Februar 2018 in den Erzgebirgskreis, bei der er u. a.im Kreiskrankenhaus Stollberg Station machte.

Ministerpräsident Michael Kretschmer wurde von Landrat Frank Vogel, Andreas Stark (1.Beigeordneter des Erzgebirgskreises und Aufsichtsratsvorsitzender der KKH Stollberg gGmbH), Rico Anton (Mitglied des Sächsischen Landtages), Marcel Schmidt (Oberbürgermeister der Stadt Stollberg) sowie einem Pressestab und Vertretern der sächsischen Staatsregierung begleitet. Nach der Begrüßung führte die Krankenhausleitung auf einem kurzen Rundgang durch das Krankenhaus. Dabei machte sich der sächsische Regierungschef ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Kompetenz des Medizinstandorts „Kreiskrankenhaus Stollberg“. Pro Jahr werden hier rund 29.000 Patienten ambulant und stationär behandelt.

Bei einer anschließenden nichtöffentlichen Gesprächsrunde wurden auch investive Maßnahmen, wie beispielsweise die Umgestaltung der ehemaligen Station der Gynäkologie- und Geburtshilfe u.a. in eine Erweiterung der Intensivstation angesprochen. Auch die fortschreitenden Planungen hinsichtlich der Einrichtung einer palliativmedizinischen Versorgung, angeschlossenen an die Onkologie im Kreiskrankenhaus, wurden thematisiert.

„Der Fokus liegt auf einer Versorgung von Patienten, die wegen einer weit fortgeschrittenen Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung ansprechen. Die Beherrschung von Schmerzen, weiteren Krankheitsbeschwerden sowie die psychologische Behandlung stehen hierbei im Vordergrund“, so der Leitende Chefarzt des Krankenhauses, Dr. Gregor Hilger.

Auf Zustimmung beim Ministerpräsident traf weiterhin, dass diese spezialisierte Versorgung der am Ende ihres Lebens stehenden Patienten nur wohnortnah geschehen kann und gleichzeitig eine so intensive Behandlung auch entsprechend vergütet werden muss.

Dank interessanter Themen und eines intensiven Austauschs nahm sich der Ministerpräsidentmehr Zeit als er ursprünglich eingeplant hatte und reiste nach ca. 1,5h weiter nach Aue zum
„Sachsengespräch“, an dem er gemeinsam mit fünf Ministern ins direkte Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern kam.

 


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