Klinik für Innere Medizin II, Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie

Unsere Klinik für Innere Medizin II, Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie umfasst zwei Stationen.

Die onkologische Station (B4) betreut täglich 18 Patienten und 8 ambulante Chemotherapieplätze. Das Leistungsspektrum umfasst die komplette Diagnostik und Therapie solider Tumoren. Die ambulante und stationäre onkologische Behandlung von soliden Tumorerkrankungen erfolgt auf hohem wissenschaftlichem Niveau und in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum Chemnitz, dem Tumorboard und dem Darmzentrum des Universitätsklinikums Jena. Ebenso erfolgt die psychologische Betreuung in allen Phasen der Erkrankung. Eine gute Zusammenarbeit besteht auch mit dem ambulanten Palliativdienst sowie mit dem Sozialdienst, um die häusliche Versorgung der Patienten optimal zu gestalten.

Die gastroenterologische/diabetologische Station (B5) hält 35 Betten vor. Im Rahmen der Diagnostik und Therapie stehen uns modernste Verfahren zur Verfügung, die stets dem neuesten technischen Stand entsprechen (z.B. High-End-Video-Endoskopie). Durch ein Team von Spezialisten (Gastroenterologen und Diabetologen) ist eine umfassende spezialisierte Betreuung in Diagnostik und Therapie möglich.

Gastroenterologie

Gastroenterologische Erkrankungen erfassen sämtliche den Magen-Darm-Trakt betreffenden Symptome und krankhaften Veränderungen, die der weiteren Abklärung bedürfen. Darüber hinaus können sich Erkrankungen von Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse hinter dem Symptom Bauchschmerz verbergen. Zum Teil werden auffällige Befunde auch bereits erkannt, bevor sie überhaupt zu Symptomen führen. Nicht in jedem Fall sind diese immer organisch erklärbar, manchmal ergeben sich auch Veränderungen in ihrer Funktion oder in Bezug auf das Schmerzempfinden.

Unsere Aufgabe ist es, all diese Dinge durch moderne apparative Diagnostik voneinander zu trennen, um eine klare Diagnose zu stellen. Dazu steht uns ein moderner Gerätepark zur sonographischen und endoskopischen Diagnostik von Magen, Darm, Lunge und auch der Gallenwege zur Verfügung, mit denen gleichzeitig auch therapeutische Eingriffe vorgenommen werden können. Ein großer Anteil an endoskopischer Diagnostik wird heutzutage bereits ambulant durchgeführt. Dies sind aktuell über 1500 Untersuchungen im Jahr mit steigender Tendenz. Wo sich organisch keine Ursache findet, ist schließlich die Funktionsdiagnostik gefragt, um Abklärung zu schaffen. Am Ende einer jeden Diagnostik und Behandlung sind wir stets um die Wiederherstellung der Gesundheit bemüht.

Für sämtliche endoskopische Leistungen steht ein 24-Stunden-Notfall-Bereitschaftsdienst zur Verfügung. Bei Bedarf kann die endoskopische Diagnostik in Zusammenarbeit mit der Radiologie erweitert bzw. komplettiert werden (z.B. MR-Sellink, virtuelle Koloskopie).

Sonografie und Endosonografie

  • Untersuchung der Organe des Verdauungstraktes und Urogenitalsystems mittels Ultraschall von außen oder von innen über die Speiseröhre oder den Enddarm
  • Drainageanlage und gezielte Organpunktion
  • Klärung der Durchblutungsverhältnisse durch farbkodierte Duplexsonografie
  • Einsatz von Ultraschall-Kontrastmitteln für spezielle Fragestellungen

Gastroskopie

  • Magenspiegelung einschließlich Probeentnahme zur histologischen Beurteilung
  • Schnelltest auf Helicobacter pylori-Infektion des Magens
  • Endoskopische Blutstillung mittels Unterspritzung, Clips oder Gummibandligatur bei Krampfaderblutungen
  • Bei Bedarf Einsatz der Argonplasmakoagulation
  • Entfernung von Polypen
  • Erweiterung von Engstellen durch Bougierung
  • Einlage von selbstexpandierenden Metallstents
  • Anlage von Ernährungssonden (PEG) bei Schluckstörungen oder Tumorerkrankungen

Koloskopie

  • Untersuchung von Dickdarm und terminalem Ileum einschl. Proktoskopie
  • Entfernung von Polypen und frühen Tumorbefunden durch Mukosektomie oder endoskop. Vollwandresektion (FTRD)
  • Endoskopische Blutstillung mit allen üblichen Verfahren
  • Aufdehnung von Engstellen mittels Ballon
  • Behandlung von Gefäßmissbildungen durch Argonplasmakoagulation
  • Hämorrhoidenbehandlung durch Gummibandligatur

ERCP

  • Darstellung der Gallenwege mit ggf. Papillotomie und Steinentfernung aus den Gallengängen
  • Bei Bedarf auch Darstellung des Bauchspeicheldrüsenganges
  • Aufdehnung (Bougierung) von Engstellen
  • Gewebegewinnung aus den Gallengängen
  • Legen von Plastik- oder Metallstents zur Überbrückung von Gallenwegsstenosen

Bronchoskopie

  • Spiegelung der Lunge mit Probeentnahme
  • Keimgewinnung und Erregerbestimmung durch Absaugung
  • Diagnostische bronchoalveoläre Lavage (BAL) bei speziellen Lungengerüsterkrankungen

Kapselendoskopie (auf Bestellung)

  • Einsatz in der Dünndarmdiagnostik bei unklaren nicht zu lokalisierenden Blutungsquellen

Gastroenterologische Funktionsdiagnostik

  • Langzeit-pH-Metrie zur Erkennung von Refluxbeschwerden
  • Manometrie zur Funktionsbeurteilung von Speiseröhre und Enddarm
  • H2-Atemteste bei Verdacht auf Lactoseunverträglichkeit oder bakterieller Fehlbesiedelung

Gastroenterologische Ambulanz

Onkologie

Die Diagnose Krebs stellt für Patienten, Angehörige und Ärzte eine besondere Herausforderung dar. Erfreulicherweise hat die Behandlung von Krebserkrankungen in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Gründe hierfür sind eine verbesserte Diagnostik und eine erhebliche Erweiterung der Therapiemöglichkeiten.
Auf unserer onkologischen Station, die über 18 Betten und 8 ambulante Chemotherapieplätze verfügt, werden die Patienten von einem spezialisierten Team aus Ärzten, Pflegekräfte, einer Psychologin und einem Ergotherapeuten betreut.
Das Leistungsspektrum umfasst die komplette Diagnostik und Therapie solider Tumoren.

Die Patientenbetreuung erfolgt in enger Kooperation mit anderen Fachdisziplinen. Dazu werden die Patienten bspw.  in unserem lokalen interdisziplinären Tumorboard oder in den überregionalen Tumorboards vorgestellt, wo Kollegen aller behandelnden Fachbereiche die möglichen Therapieoptionen diskutieren, um jedem Patienten die für ihn beste Behandlung anbieten zu können.

Eine gute Zusammenarbeit besteht auch mit dem ambulanten Palliativdienst sowie mit dem Sozialdienst, um die häusliche Versorgung der Patienten optimal zu gestalten.

Die Klinik für Innere Medizin II ist Kooperationspartner des Darmzentrums des Universitätsklinikums Jena.

Krankheitsbilder

  • Magen-Darm-Krebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Krebs der Gallenwege und Gallenblase
  • Lungenkrebs
  • Nierenkrebs
  • Krebs der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane
  • Knochenkrebs
  • hämatologische Erkrankungen

Diagnostik

  • Untersuchung der Organe des Verdauungstraktes und Urogenitalsystems mittels Ultraschall von außen oder von innen über die Speiseröhre oder über den Enddarm
  • Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Ultraschall
  • ERCP (Untersuchung der Gallenwege)
  • Endosonografie inkl. Organ-/Lymphknotenpunktion
  • Aszites- und Pleurapunktionen
  • Knochenmarkspunktion

Endoskopische Untersuchungen

  • Ösophagogastroduodenoskopie (Magenspiegelung)
  • Koloskopie (Darmspiegelung)
  • Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien)

Behandlungsmöglichkeiten (ambulant/stationär)

Die moderne Tumortherapie, die wir in Stollberg zum Teil in Kooperation mit anderen Kliniken anbieten, umfasst neben der Chirurgie, Strahlen- und Chemotherapie auch die
Immuntherapie, die Hormontherapie sowie die Antikörpertherapie. Wenn möglich werden die Therapien in unserer Onkologischen Ambulanz durchgeführt.

Weitere Leistungen bzw. Therapien:

  • Stentimplantationen im Magen-Darm-Trakt und im Bereich der Gallenwege
  • PEG-Anlage für eine Sondenernährung
  • Portimplantation (venöser Zugang für Chemotherapie oder parenterale Ernährung)
  • Pleurodese
  • Langzeitdrainage (PleurX)
  • Parenterale und enterale Ernährungstherapie mit Ernährungstherapeut
  • Stomaversorgung
  • ambulante und stationäre Ernährungsberatung
  • Schmerztherapie
  • Unterstützende Therapie (Supportivtherapie)
  • Psychologische Mitbehandlung
  • Teilnahme an Studien

Ziel der ambulanten und stationären Behandlung unserer Patienten mit Tumorerkrankungen ist eine optimale Versorgung auf höchstem Niveau.

Zusammenarbeit:

Die Patientenbetreuung erfolgt in enger Kooperation mit anderen Fachdisziplinen und anderen Einrichtungen. Wir sind anerkannter Kooperationspartner des Universitäten Tumorcentrums Jena und arbeiten eng mit dem Tumorzentrum Chemnitz zusammen.
Unsere Patienten werden im Tumorboard unseres Hauses oder in den überregionalen Tumorboards vorgestellt, wo die möglichen Therapieoptionen diskutiert werden.
Um die häusliche Versorgung der Patienten optimal zu gestalten, besteht außerdem eine gute Zusammenarbeit mit dem ambulanten Palliativdienst und dem Sozialdienst.

Onkologische Ambulanz

Hochqualifiziertes Team

Unsere Patienten werden von einem gut ausgebildeten spezialisierten Team versorgt:

  • Fachärzte/Fachärztinnen für
    • Innere Medizin
    • Gastroenterologie
    • Onkologie und Hämatologie
  • Psychologin
  • Ergotherapeut
  • Physiotherapeuten
  • Gesundheits- und Krankenpfleger
    • Onkolotsen (Beratung/Betreuung von Patienten sowie deren Angehörigen)
    • Algesiologische Fachassistenz (Schmerztherapie)
    • Palliativ Care (Betreuung/Versorgung von Schwerkranken)

Diabetologie

Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der die Produktion von Insulin, aber auch die Wirkung des Hormons im Zielgewebe („Insulinresistenz“) gestört sind und sich dadurch eine dauerhafte Erhöhung des Blutzuckerspiegels im Körper manifestiert.
Die typischen Symptome der Erkrankung sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Infektanfälligkeit. Durch extrem hohe oder niedrige Blutzuckerspiegel kann es zu lebensbedrohlichen Situationen mit Bewusstlosigkeit („diabetisches Koma“) kommen.
Die häufigste Form des Diabetes, der Typ 2, kann bei frühzeitiger Entdeckung durch eine Umstellung des Lebenssti ls mit mehr körperlicher Bewegung erfolgreich behandelt werden. In späteren Stadien ist die Einnahme von Medikamenten zur Blutzuckerregulierung und/oder eine Insulinbehandlung erforderlich.
Spätschäden, die sich vor al lem durch eine lebenslange, sorgfältige Blutzuckereinstellung verhindern lassen, sind das größte Problem einer diabetischen Grunderkrankung. Die Schädigungen werden zum einen durch Veränderungen der Blutgefäße („Mikro- und Makroangiopathie“) hervorgerufen. Mögliche Spätschädigungen sind zum Beispiel Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Funktionsstörungen der Nieren. Zum anderen können Schäden an den Nerven ein Taubheitsgefühl und Mißempfindungen hervorrufen.

Diagnosemöglichkeiten in unserer Klinik

  • Abklärung des Diabetestyps
  • Blutzuckeruntersuchungen (Tagesprofi le)
  • Blutzucker-„Belastungstests“
  • Kontrolle des HbA1c-Werts
  • Harnuntersuchungen (Albuminausscheidung)
  • Nierenuntersuchungen (Ultraschall)
  • Abklärung vom Magen-Darm-Trakt (Magen- und Darmspiegelung)
  • Lipidprofil
  • Risiko-Abschätzung bezüglich Herzinfarkt
  • EKG, Blutdruckmessung, Langzeitblutdruckmessung und weiterführende Herzdiagnostik
  • Gefäßdiagnostik (Doppler, Duplex)
  • Testung auf Nervenschädigung an den Beinen/Füßen und Untersuchung der Füße (Stimmgabeltest)

Therapieziele

  • Vorbeugung und Vermeidung von:
    • diabetesbedingten Einschränkungen der Lebensqualität
    • schwerer Stoffwechselentgleisungen
    • Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen (Augenschäden, Nierenschäden) u. anderer
      diabetesassoziierter Folgeschäden wie Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Senkung der HbA1c-Werte
  • Optimierung der Blutglukosewerte
    • Als Therapieziel gel ten Werte zwischen 5,6 und 6,9 mmol /l nüchtern und 7,8 bis 11,0 mmol /l nach der Mahlzei t sowie 6,5 bis 7,5 mmol /l vor dem Schlafengehen.

Therpapie in unserer Klinik

  • Bewegung, Ernährung, strukturierte Diabetesschulung:
    • Aufklärung und Diabetikerschulungen durch die Ernährungsberaterin
    • Bereitstellung eines komplexen Angebotes an Therapiemaßnahmen
    • Patientenschulung (Schulungs- und Trainingsmaßnahmen) durch unser Diabetesteam
  • Medikamentöse Therapie
  • Insulintherapie mit Erlernen von selbstständigem Insulinspritzen, Insulindosisanpassung und Blutzuckerkontrolle
  • Behandlung von diabetischen Entgleisungen

Die Behandlung ist Teamarbeit

Diabetes ist (meist) nicht im Sinne eines völligen Verschwindens der Erkrankung "heilbar".

Mit einer guten Blutzuckerkontrolle kann jedoch ein wei tgehend beschwerdefreies und normales Leben geführt werden. Für die genannten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten stehen Ihnen ein Team aus Diabetologin sowie ein Team aus Pflegefachkräften (Diabetesberaterin und Ernährungsberaterin) zur Verfügung. Wir arbeiten zudem mit Spezialisten der anderen Kliniken sowie mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in der Umgebung zusammen.

Team

  • Chefärztin

Dr. med. Elke Möbius
Fachärztin für Innere Medizin / Gastroenterologie, Medikamentöse Tumortherapie
Onkologisch verantwortliche Ärztin
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  • Oberärzte     

Dr. med. Jacqueline Kiesel
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Diabetologie
- Leitende Oberärztin -
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Dr. med. Thomas Plietzsch
Facharzt für Innere Medizin/Gastroenterologie
- Leiter Endoskopische Diagnostik -
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Dr. med. Claudia Breer

Fachärztin für Innere Medizin/Gastroenterologie

 

 

  • Fachärzte
    • Andrea Weise
    • Plamena Uzun
  • Assistenzärzte    
    • Volha Poluyan
    • Dimitar Talalaev
    • Dr. med. Amina Maktabi
    • Borisav Stojanovic
    • Fuad Valibayov  

Chefärztin

Chefärztin Dr. med. Elke Möbius

Qualifikationen

  • 05/2015           Stellvertretende Leitende Chefärztin des KKH Stollberg
  • Seit 2006         Chefärztin der Klinik für Innere Medizin II, Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie der KKH Stollberg gGmbH
  • 2001-2005       Tätigkeit als Leitende Oberärztin
  • 2001                Subspezialisierung für Gastroenterologie
  • 1998                Facharzt für Innere Medizin
  • 1994                Promotion mit Erreichung des Dr. med.

Kurse und Zertifikate

  • Fachkunde für Strahlenschutz
  • Fachkunde für Notfallmedizin
  • Fachkunde für Abdomensonografie
  • Fachkunde für Echokardiografie
  • Fachkunde für Endosonografie
  • Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer 2014
  • Erreichung der Qualifizierung zur Behandlung onkologisch erkrankter Patienten auf ambul. Sektor 2008
  • Qualifikation für Tracheobronchoskopie

Mitgliedschaften

  • Onkologisches Netzwerk Mittelsachsen-Erzgebirge e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
  • Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Mitteldeutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Tumorzentrum Chemnitz
  • Verbund deutscher Krankenhausärzte
  • Bund Dt. Internisten
  • Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
  • Mitteldeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie
  • Medizinische Gesellschaft Zwickau e.V.
  • Verband der Leitenden Krankenhausärzte
  • Mitglied des Onkologischen Tumorzentrums der FSU Jena
  • Member of the ASCO

Weiterbildung

Weiterbildungsermächtigungen

Innere Medizin

  • 60 Monate Innere Medizin - Volle Weiterbildungsermächtigung
    • 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin (in Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin I)
    • 24 Monate stationäre Weiterbildung Innere Medizin
  • 72 Monate Innere Medizin - Volle Weiterbildungsermächtigung
    • 36 Monate Innere Medizin - Gastroenterologie (Klinik f. Innere Medizin I)
    • 24 Monate Innere Medizin - Hämatologie und Onkologie

Allgemeinmedizin

  • 36 Monate Allgemeinmedizin

Die Klinik wird Ihnen einen erfahrenen Arzt als Mentor zuteilen, der Ihnen sowohl als persönlicher Ansprechpartner bei Fragen und Problemen als auch für ein individuelles Feedback hilfreich zur Seite steht.


   Kontakt zur Klinik 


Chefärztin Dr. med. Elke Möbius
Telefon: 037296 / 53-550
Telefax: 037296 / 53-559
E-Mail:  Innere2@kkh-stl.de


   Sprechstunden  


Gastroenterologie

Mi 08:00 – 15:00 Uhr, Fr 08:00 – 14:00 Uhr
Anmeldung: Tel. 037296 53-754

Endoskopie

Mo Fr. nach Vereinbarung
Anmeldung: Tel. 037296 53-863 (864)

   Zertifikate  


Die Klinik ist Kooperations-
partner des Universitären Darmkrebszentrums Universitätsklinikum Jena.


 Patienteninformationen