Willkommen am Kreiskrankenhaus Stollberg

 Moderne Medizin, gute Pflege und menschliche Zuwendung – dafür steht das Kreiskrankenhaus Stollberg. An 365 Tagen im Jahr setzen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr und mit großem Engagement für unsere Patienten ein. Die Qualität der Patientenversorgung wird durch verschiedenste unabhängige Überprüfungen und Zertifizierungen sowie von unseren Patienten selbst wiederholt als sehr gut bewertet.

08.04.2017 - 46. Wissenschaftlicher Tag der HNO-Ärzte in Stollberg zum Thema „Hörstörungen“

Eröffnet und begrüßt wurden die ca. 100 Gäste neben Chefarzt Dr. Gregor Hilger (KKH Stollberg) von Marcel Schmidt, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Stollberg. Der 46. Wissenschaftliche Tag widmete sich dem Themenkomplex „Hörstörungen“ und führt damit den vorangegangenen 45. Wissenschaftlichen Tag (2016) fort.

Als Referenten wurden Spezialisten aus dem Gebiet der HNO eingeladen: Professoren, Chefärzte und Hörgeräteakustiker. Unter den Gästen befanden sich u. a. niedergelassene HNO-Ärzte aus der Region Chemnitz/Stollberg, aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und teilweise aus Nordbayern.

„Die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen ändern sich ständig. Als Kreiskrankenhaus Stollberg versorgen wir nicht nur unsere Patienten mit bestmöglichen Behandlungsmethoden, sondern konzentrieren zudem auch Wissen und geben dies an die Arztkollegen weiter. Wir verbinden damit den ambulanten und den stationären Bereich und versuchen zum Wohle unserer Patienten alle Ärzte auf den gleichen wissenschaftlichen Stand zu bringen“, sagt Chefarzt Dr. Hilger, der gemeinsam mit dem Berufsverband der HNO-Ärzte e.V. zum Wissenschaftlichen Tag eingeladen hatte.

Aktuelle Therapieempfehlungen zum Hörsturz gaben Prof. Dr. Stefan Plontke und Dr. Arne Liebau. Aktuell läuft die eine von Prof. Plontke initiierte deutschlandweite Studie zu diesem Thema. Nach Abschluss der Studie verspricht man sich ein besseres Verständnis über die Behandlung des Hörsturzes. Von einem Hörsturz bzw. „Ohrinfarkt" spricht man, wenn plötzlich und ohne erkennbare Ursache Innenohrhörprobleme bis hin zum Hörverlust auftreten. Die Symptome haben den Charakter eines dumpfen Hörens verbunden mit dem Gefühl, Watte im Ohr zu haben. Die Ursache des Hörsturzes ist nach wie vor nicht geklärt. Stress kann ihn möglicherweise begünstigen.

Chefarzt Dr. Hilger: „Um einen Notfall handelt es sich nicht. Wir Mediziner sprechen von einem Eilfall, der innerhalb von 3-4 Tagen bei einem Facharzt für HNO vorstellig werden sollte.“

Weiterhin wurden Themen zu gehörverbessernden Maßnahmen wie Operationen, der Einsatz aktiver Mittelohrhörsysteme oder die Möglichkeiten der modernen Hörgeräteversorgung behandelt.

„Der gesamte Charakter dieser Tagung wird durch persönliche Freundschaften und Kontakte geprägt. Es handelt sich also nicht nur um eine reine Fortbildungsveranstaltung. Das freundschaftliche Zusammentreffen der HNO-Ärzte der Region Mitteldeutschland (Ost- und Westdeutschland) bietet den Teilnehmern interessierte Gespräche in einer entspannten Atmosphäre.“ Die Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Kreiskrankenhauses Stollberg veranstaltet seit 45 Jahren einmal im Jahr den „Wissenschaftlichen Tag“ in Stollberg

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