Willkommen am Kreiskrankenhaus Stollberg

Moderne Medizin, gute Pflege und menschliche Zuwendung – dafür steht das Kreiskrankenhaus Stollberg. An 365 Tagen im Jahr setzen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr und mit großem Engagement für unsere Patienten ein. Die Qualität der Patientenversorgung wird durch verschiedenste unabhängige Überprüfungen und Zertifizierungen sowie von unseren Patienten selbst wiederholt als sehr gut bewertet.

Hinweise zum Coronavirus

+++ Achtung +++

Sehr geehrte Besucher unseres Hauses, sollte bei Ihnen der Verdacht auf COVID 19 (Coronavirus) bestehen, bitten wir Sie, das Krankenhaus nicht zu betreten. Sie werden gebeten, in diesem Fall telefonischen Kontakt aufzunehmen (Tel. 037296 / 53 - 8107). Geschultes Personal wird Sie umfangreich betreuen.

Auf Grund der aktuellen Gesamtsituation besteht ein striktes Besuchsverbot im gesamten Haus. Achten Sie dazu bitte auf den Eintrag "Besuchszeiten"!

Weitere Informationen zum Thema "Coronavirus (COVID-19)" finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts sowie über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung!

Notfallambulanz Corona-Teststation

Das Kreiskrankenhaus Stollberg hat die Notfallambulanz Corona-Testation am 26.03.2020 eröffnet. Seitdem werden auf der Jahnsdorfer Straße 2, Montag bis Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr, Abstriche von Personen genommen, welche Symptome aufweisen und innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten. Schauen Sie sich dazu bitte unseren Aushang "Verhalten im Verdachtsfall" an.

Sollten Sie unter Corona-Verdacht stehen, bitten wir Sie, vorab telefonisch anzurufen (Tel. 037296/ 53-8107). Beachten Sie bitte die Hinweise der telefonsiche Ansage, um einen reibungslosen Ablauf vor Ort zu ermöglichen. Weitere Abstrichalternativen finden Sie auf unseren Aushängen "Weitere Abstrichstellen".

 

07.03.2017 - Afghanisches Kind zur Behandlung in Stollberg

Seit Ende Februar ist wieder ein afghanisches Kind in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in Behandlung, das vom Hilfswerk „Friedensdorf International“ aus Kriegs- und Krisengebieten nach Stollberg vermittelt wurde.

Im Februar 2017 fand der 75. Afghanistaneinsatz des Hilfswerks „Friedensdorf International“ statt, bei denen die Oberhausener 69 Kinder aus Afghanistan nach Deutschland zur medizinischen Behandlung holten und auf deutsche Krankenhäuser verteilten. Kinder mit Gesichtsverletzungen kommen dabei beispielsweise in spezialisierte Einrichtungen mit einer Klinik für Plastische Chirurgie. Kinder mit schweren Knochenentzündungen, die meist aus schlecht verheilten Brüchen mit anschließenden bakteriellen Infektionen resultieren, kommen unter anderem in die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie ins Kreiskrankenhaus Stollberg.

Belgis ist ein neunjähriges Mädchen, das aktuell in Stollberg behandelt wird. Die erste Operation erfolgte am 01. März 2017. Belgis leidet unter einer schweren Knochenmarksentzündung im Oberschenkel, welche in Afghanistan medizinisch nicht beherrschbar ist. Es fehlt an Geld, an med. Ausstattung, Hygiene und vor allem an Erfahrung der Operateure. Trotz stetig eintreffender Meldungen aus Afghanistan über Anschläge oder vereinzelten Kampfhandlungen sind es oft nicht die daraus resultierenden Verletzungen, die die Menschen und insbesondere die Kinder leiden lassen. Vielmehr sind es übliche Verletzungen im Haushalt oder beim Spielen. Verbrennungen am offenen Holzfeuer in der Küche, explodierende korrodierte Gasflaschen. Ein kleiner Sturz, der zu einem dann unbehandelten gebrochenen Bein führt. Die Folge ist eine Infektion des Knochens, welche unbehandelt ein Leben mit ständigen Schmerzen bedeutet.

„Wir können sagen, dass die Krankheitsursache bei den bisher von uns behandelten Kindern größtenteils aus der Armut resultierte, in denen die Kinder in Afghanistan leben. Medizinische Versorgung ist für den Großteil unbezahlbar und selbst wenn, dann finden Sie in Afghanistan nicht die medizinischen und hygienischen Möglichkeiten, die bei uns zum Standard gehören“, so Chefarzt Dr. Hubel.

Es handelt sich mittlerweile um das 15. Kind, das seit 2003 über das „Friedensdorf“ in das Kreiskrankenhaus Stollberg vermittelt wurde. Die Behandlungskosten werden, wie auch bei den anderen Kindern, zum einen durch Spenden finanziert und zum anderen vom Kreiskrankenhaus Stollberg übernommen.

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